Einzelcoaching

Manche Hunde brauchen mehr als Gruppentraining.
Und manche Menschen auch.

Im Einzelcoaching steht ihr als Team im Mittelpunkt – mit euren Zielen, eurem Alltag und euren ganz individuellen Herausforderungen. Hier geht es nicht um „Schema F“, sondern um Lösungen, die wirklich zu euch passen.

Ob Welpe, Junghund, erwachsener Hund oder Tierschutzhund – im Einzeltraining schauen wir uns genau an:

  • Wie lebt ihr?

  • Was braucht dein Hund wirklich?

  • Wo liegen eure aktuellen Schwierigkeiten?

  • Und wie können wir euren Alltag nachhaltig entspannen?

Das Training findet dort statt, wo die Probleme entstehen: bei euch zu Hause, unterwegs, im Wald, in der Stadt oder genau in den Situationen, die euch gerade fordern.

So entsteht nicht nur Training – sondern echte Veränderung.

Ja. Einzelstunden sind perfekt, um euch in Ruhe kennenzulernen, Fragen zu klären und einen individuellen Trainingsplan zu erstellen.

Absolut. Einzeltraining ist die beste Wahl bei Themen wie Angst, Aggression, starker Unsicherheit, Leinenproblemen, Reaktivität oder Überforderung.

Ja. Gerade hibbelige Hunde profitieren enorm von individuell angepasstem Training, klarer Struktur und gezielter Ruhearbeit.

Natürlich. Einzelstunden sind ideal für besondere Trainingsziele wie Rückruf, Begegnungstraining, Leinenführigkeit, Alleinbleiben, jagdliches Verhalten, Medical Training oder Vorbereitung auf Prüfungen.

Manche Hunde wirken, als wären sie ständig „unter Strom“:
ständig in Bewegung, schnell frustriert, reizoffen, unkonzentriert oder impulsiv.
Oft werden sie vorschnell als „unerzogen“ oder „schwierig“ abgestempelt.

In Wirklichkeit sind es häufig sehr sensible, hochmotivierte und hochintelligente Hunde, die einfach eine andere Art von Führung, Struktur und Auslastung brauchen.

Im Einzelcoaching für ADHS- & Problemhunde arbeiten wir an:

  • Impulskontrolle & Frustrationstoleranz

  • Ruhe & Selbstregulation

  • Reizverarbeitung & Fokus

  • Beziehung, Vertrauen & Orientierung

  • Alltagssituationen wie Leinenführigkeit, Begegnungen, Alleinbleiben, Rückruf u.v.m.

Ziel ist kein „funktionierender“ Hund – sondern ein Hund, der sich sicher fühlt, verstanden wird und wieder zur Ruhe kommen kann.

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